SCHLAGzeile

ACHTUNG! ACHTUNG! SCHLAGzeile der Woche!

Plötzliches Aus für das Abdullah-Zentrum?

DREI DINGE REGIEREN DIE WELT: DIE LIEBE, DER HUNGER UND DIE SUCHT, MEHR ZU SCHEINEN, ALS MAN IST!“

Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935)

Das sogenannte „König-Abdullah-Zentrum „für interreligiösen Dialog“war von Anfang an umstritten. 2015, nach der Auspeitschung des saudischen Bloggers Raif Badawi, drohte der damalige SPÖ-Kanzler, Werner Faymann, mit der Schließung. Das Außenamt, geführt von Sebastian Kurz, legte sich jedoch quer…

Siehe dazu u. a. ebenfalls:

– Aufregung um Saudi-Zentrum in Wien

Saudiarabien, Spanien und Österreich wollen ein Zentrum für Dialog der Religionen gründen. Der Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo warnt davor.

Von Christian ULTSCH (Kairo) 05.04.2011 um 19:14, Weitere Infos hier!

– Intoleranz tolerieren?

Christian Ortner am SamstagAusgerechnet mit den Saudis ein „Zentrum für interreligiösen Dialog“ zu gründen, das hat ein hohes Maß an absurder Qualität.

Autor Christian Ortner vom 07.10.2011, 16:41 Uhr | Update: 07.10.2011, 19:36 Uhr, Weitere Infos hier!

– Korun: Spindelegger verweigert seriöse Anfragebeantwortung zum „König Abdullah interreligiöses Dialogzentrum“

Von Grünen beantragte Debatte im Nationalrats-Plenum. Weitere Infos hier!

Saudie – Arabien. Zerstörung von Kirchen!

Wien, 23.03.12 (poi) Österreichisch Bischöfe fordern Zurückweisung der Fatwa des saudischen Großmuftis

Der Großmufti hatte zur Zerstörung der christlichen Gotteshäuser auf der Arabischen Halbinsel aufgefordert – Religiöse und politische Führungskräfte der islamischen Welt müssen sich äußern!Weitere Infos hier!

– Postenbesetzung im Wiener König-Abdullah-Zentrum umstritten

9.11.2012 13:02 (Akt. 9.11.2012 13:02)

Im neuen Wiener König-Abdullah-Zentrum sind noch nicht alle Posten besetzt.

Am 26. November soll in Wien das König-Abdullah-Zentrum für Interreligiösen Dialog eröffnet werden. Noch sind rund 30 Posten zu besetzen, das Gehalt orientiert sich an UN-Vorgaben und entsprechend können bis zu 10.000 Euro monatlich verdient werden. Jetzt wurde erstmals die Sorge um partiepolitische Besetzungen laut geäußert.

Rund um die Besetzung der Spitzenposten im neuen Wiener König-Abdullah-Zentrum für Interreligiösen Dialog gibt es Besorgnis über eine parteipolitisch motivierte Auswahl von Österreichern. Der Generalsekretär der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (GÖAB), Fritz Edlinger, sagte der “Wiener Zeitung”, er traue sich trotz jahrzehntelanger Erfahrung keinen Job im Zentrums-Direktorium zu. “Da gibt es andere internationale Top-Experten.” Edlinger fürchte um die Glaubwürdigkeit des Projektes, schrieb das Blatt. Edlinger: “Das Zentrum ist eine international große Sache. Man muss ihm eine Chance geben, durch Taten zu überzeugen, dass es weder ein Wahhabiten-Zentrum noch ein parteipolitisches Job-Karussell ist.”

Parteipolitische Postenbesetzung?

Zu unbestätigten Gerüchten, der Wiener ÖVP-Bezirksrat Markus Figl, ein Kabinettsmitarbeiter von Außenminister, Vizekanzler und ÖVP-Chef Michael Spindelegger, bewerbe sich für einen Spitzenposten, sagte Edlinger: “Das wäre der Beweis, dass es bestimmten Akteuren in erster Linie um parteipolitische Protektion geht.” Weitere Infos hier!

– Wir sind Dialog!

„Drei Dinge regieren die Welt: Die Liebe, der Hunger und die Sucht, mehr zu scheinen, als man ist!“
Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935) Symbolbild: Ivica Stojak

Österreich bekommt ein König Abdullah Dialog-Zentrum – die Regierung bietet einem der schlimmsten Regime der Welt eine Plattform.

Ein Beitrag von Nina Scholz. Veröffentlicht am 20. November 2012 von Nina Scholz. Weitere Infos hier!

– Bandion-Ortner und der Dialog!

Veröffentlicht am 29. November 2012 von Heiko Heinisch Weitere Infos hier!

– Saudischem Blogger droht die Todesstrafe!

am 26. Februar 2014 von Heiko Heinisch Weitere Infos hier!

Saudi Arabien: Diktatur zu Hause, Dialog im Westen. Wie passt das zusammen?

Veröffentlicht am 26. Januar 2013 von Heiko Heinisch Weitere Infos hier!

– Bandion-Ortner: „Nicht jeden Freitag wird geköpft!“

18. Oktober 2014, 10:08

Generalsekretärin des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ zieht eine Zwischenbilanz

Weitere Infos hier!

– Die tödliche Klinge des Islam

Saudiarabien lässt zum Tode Verurteilte mit dem Schwert den Kopf abschlagen. Die Hinrichtungen werden als ein öffentliches Spektakel inszeniert, das etwa drei Stunden dauert. Protest gegen die Todesstrafe – APA/EPA/YAHYA ARHAB von Martin Gehlen (Riad) 18.10.2014 um 18:02

Weitere Infos hier!

– Amnesty kritisiert Bandion-Äußerungen zu Saudi-Arabien

19. Oktober 2014, 09:48 289

Menschenrechtsskandal – Ex-Ministerin verharmlose Hinrichtungspraxis in Saudi-Arabien

Wien/Riad – Der Generalsekretär von Amnesty International Österreich, Heinz Patzelt, hat die Äußerungen von Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Hinrichtungen in Saudi-Arabien als „handfesten Menschenrechtsskandal“ kritisiert. Bandion-Ortner hatte in der neuesten Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ erklärt, Hinrichtungen in Saudiarabien fänden „nicht jeden Freitag“ statt. Bandion-Ortner verharmlose die Hinrichtungspraxis in Saudi-Arabien, das zu den „Top 5“ jener Länder gehöre, in denen Menschen exekutiert werden, so Patzelt am Samstagabend in der ZiB des ORF-Fernsehens. Weitere Infos hier!

Bandion-Ortner: Heftige
Kritik nach Schock-Aussage:

„Nicht jeden Freitag wird in Saudi-Arabien geköpft“ – Richter über Sager bestürzt!

Montag, 20. Oktober 2014 von apa/red – 12

Claudia Bandion-Ortner hat am Wochenende im profil-Interview geschockt: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“, sagt die Ex-Justizministerin über Saudi-Arabien. Nicht nur Amnesty International zeigte sich daraufhin bestürzt, auch die Richtervereinigung kritisiert die Aussage scharf. Doch hat der umstrittene Sager auch Konsequenzen?

Diese „Verharmlosung der Todesstrafe“ sei „eigentlich schockierend“, sagt der Vorsitzende der Richtervereinigung Werner Zinkl. Gleiches gelte auch für Bandion-Ortners Aussagen zur verpflichtenden Verhüllung von Frauen in Saudi-Arabien. Zur „Abaya“, einem traditionellen islamischen Kleidungsstück für Frauen, meinte sie im Interview nämlich: „Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar erinnert.“ Auch diesen Vergleich mit der Richter-Kleidung sieht Zinkl als „sehr bedenklich“.

Bandion-Ortner ist Vize-Generalsekretärin des größtenteils von Saudi-Arabien finanzierten König Abdullah Dialog-Zentrums in Wien. Weitere Infos hier!

– Interview mit Claudia Bandion-Ortner zum Alltag in Saudi-Arabien: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“

( 21. 10. 2014 )

Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über ihre Arbeit als Generalsekretärin des umstrittenen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ in Wien und ihre durchaus positiven Eindrücke von Saudi-Arabien. Weitere Infos hier!

– Mit 13 Jahren in Haft! Weil Bub demonstrierte, soll er geköpft werden

Vor fünf Jahren wurde Murtaja in Saudi-Arabien verhaftet, weil er sich für die Menschenrechte einsetzte. Nun droht ihm die Todesstrafe.

07. Juni 2019 18:36; Akt: 09.06.2019 16:13 Weitere Infos hier!

– … und die „christlich-demokratische“ Partei, nämlich die ÖVP sagt dennoch zur Schließung vom Saudie Arabien – Znetrum in Wien:

Jetzt ist nicht die Zeit für Aktionismus!

Weitere Infos hier!

17. 06. 2019 : Nach Druck auf Saudis! Kehrtwende!

Aktivist (18) wird nicht hingerichtet!

Die geplante Hinrichtung eines 18-Jährigen in Saudi-Arabien, die diese Woche auch Konsequenzen für das vom Königreich finanzierte König-Abdullah-Zentrum in Wien hatte, wird nun doch nicht vollstreckt. Dem Teenager drohte der Tod, weil er als Zehnjähriger an einer Demo für Menschenrechte teilgenommen hatte. Nun könnte er in absehbarer Zeit freigelassen werden.

Der Fall von Murtaja Qureiris sorgte rund um die Welt für Empörung und Entsetzen: Der junge Mann nahm im Alter von zehn Jahren an einem Protest teil. Drei Jahre später wurde er verhaftet, im Alter von 18 Jahren sollte er schließlich exekutiert werden. Der Aufschrei in internationalen Medien war groß – und hat dem jungen Mann vermutlich das Leben gerettet. Ein saudischer Beamter berichtete nun der Nachrichtenagentur Reuters, dass der 18-Jährige, der seit fünf Jahren im Gefängnis sitzt, „bis 2022“ freikommen soll. Weitere infos hier!

POZOR! POZOR! UDARNA VIJEST TJEDNA!

Achtung! Achtung! (Symbol)Bild: Ivica Stojak

Iznenadna spremnost nove austrijske vlade za zatvaranje „Kralj Abdullah centra”

TRI STVARI VLADAJU SVIJETOM: LJUBAV, GLAD I (BOLESNA) ŽELJA, DA SE NEŠTO PRIKAŽE VEĆIM, NEGO ŠTO TO U BITI JE!“

Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935)

Takozvani „Kralj Abdullah centar ‚za inerreligijski dialog‘“ bio je od samoga početka više nego problematičan. Već 2015. godine, poslije bićevanja saudijskog blogera, Raifa Badawa, prijetio je tadašnji austrijski premijer Werner Fayman (SPÖ), da će ga zatvoriti. No, međutim, austrijsko Ministarstvo vanjskih poslova, na čelu sa Sebastian-om Kurz-om, spriječilo je to…

Vidi u ovome kontekstu, između ostaloga, i:

– Iritacije oko saudijskog centra u Beču. Saudijska Arabija, Španjolska i Austrija žele osnovati tzv. „Centar za vođenje dialoga među religijama” u Beču. No, međutim, veliki šeik, Al-Azhar sveučilišta u Kairu, upozorva ih zbog toga. Autor: CHRISTIAN ULTSCH (Kairo) 05.04.2011. godine, 19:14, Dodatne informacije ovdje!

Tolerirati ne toleranciju?

Christian Ortner: „Baš sa Saudijcima osnivati „Centar za inerreligijski dialog. To je potpuno absurdno!” Autor: Christian Ortner. 07.10.2011, 16:41 | Update: 07.10.2011, 19:36, Detaljnije informacije ovdje!

– Korun: Spindelegger izbjegava otvorene odgovore glede „Kralja Abdullaha centra, centra za međureligijski dialog” Debata zatražena od stranke „Zelenih” u plenumu austrijskog nacionalnog vijeća! Detaljnije informacije ovdje!

Saudijska Arabija. Uništavanje crkava!

Beč, 23.03.12 (poi): Austrijski biskupi traže povlaćenje fetvesaudijskog, velikog muftije!

On je, naime pozvao na uništavanje kršćanskih bogomolja na arapskom poluotoku – Vjerski i politički dostojanstvenici islamskog svijeta, moraju se po ovome pitanju očitovati! Detaljnije informacije ovdje!

Zauzimanje pozicija u Bečkom „Kralj-Abdullah-centru” više nego diskutabilno!

9.11.2012 13:02.

U navedenom, novom bečkom centru, još nisu zauzeta sva planirana radna mjesta, iako taj isti treba da se otvori već 29.11. Sveukupno još 30 radnih mjesta treba da bude blagovremeno popunjeno. Plaće se orijentiraju po platnim listama UN-a, i mogu na osnovu toga, da iznose i do 10.000 eura mjesećno. Shodno tome, su se pojavile i brige, pojedinih partija, glede adekvatnog upošljavanja svojih sljedbenika…

Generalni tajnik „Društva za poboljšanje austrijsko-arapskih odnosa – der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (GÖAB), Fritz Edlinger, rekao je bečkom listu “Wiener Zeitung-u”, on sam, ne smatra sebe samoga, sposobnim za izvršavanje neke od funkcija u navedenom centru, ali isto tako, misli, da ima dugih, sposobnih, internacionmalnih, stručnjaka, koji to mogu bez ikakvih problema da rade. Edlinger je, naime, zabrinut da će ovaj projekt izgubiti svoju vjerodostojnost, ukoliko mu se ne dozvoli, da se dokaže odgovarajućim načinom rada, i da taj isti nije, niti vehabijski centar, niti centar politikoč, stranačkog uhljebljavanja. Edlinger: “Centar je velika internacionalna stvar. Moramo mu dati odgovarajuću šansu…”

Stranačka upošljavanja?

Glede ne potvrđenih glasina, da je se i beči okružni vijećnik, Markus Figl, suradnik u Ministarstvu vanjskih poslova, austrijskog ministra, i zamjenika premijera, i šefa Pščke stranke (ÖVP-a) Michael-A Spindelegger-a, natjecao za jednu od vodećih pozicija u saudijskom centru, kaže Edlinger: “To bi bio dokaz, da je pojedinim sudionicima jedino stranačka protekcija važna.” Detaljnije informacije ovdje!

– MI SMO DIALOG!

„Tri stvari vladaju svijetom: ljubav, glad i (bolesna) želja, da se nešto prikaže većim, nego što to u biti je!”
– Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935) Foto ilustracija: Ivica Stojak

Austrija dobija „Centar za dialog kralja Abdullaha”

Vlada daje na taj način mogućnost javnog nastupa, jednom od najgorih režima na svijetu!

Prilog Nine Scholz. Objavljen 20. 11. 2012. godine. Sve dalje informacije ovdje!

– Bandion-Ortner i „Dialog“

Objavljeno 29. 11. 2012. godine. Autor: Heiko Heinisch. Sve dalje informacije ovdje!

– Saudijskom bloggeru prijeti smrtna kazna!

Objavljeno 26. 02. 2014. godine. Autor: Heiko Heinisch. Sve dalje informacije ovdje!

– Saudijska Arabija: Diktatura kod kuće, di(ja)alog na zapadu. Kako je to moguće?

Objavljeno 26. 01. 2013. godine. Autor: Heiko Heinisch. Sve dalje informacije ovdje!

– Bandion-Ortner: „NE SJEKU SE GLAVE SVAKOG PETKA!“

18. Oktober 2014, 10:08. Glavna tajnica saudijsko-arabijskog „centra za međureligijski dialog, Centra kralja Abdullaha“ povlaći prvu bilansu!

Sve dalje informacije ovdje!

– Smrtonosna oštrica Islama!

Saudijska Arabija dozvoljava da se osuđenicima na smrt glave odsjecaju sabljom. Ubistva se insceniraju pri tome kao javni spektakli, kao javni spektakli, koji mogu i do tri sata da traju. Protest protiv smrtne kazne – APA/EPA/YAHYA ARHAB. Autor: Martin Gehlen (Riad) 18.10.2014 18:02

Sve dalje informacije ovdje!

– Amnesty kritizira Bandion i njene izjave glede Saudijske Arabije!

19. 10. 2014. godine, 09:48

Skandal povrede ljudskih prava – bivša ministrica pravde umanjuje odgovornost Saudijske Arabije glede njene prakse ubijanja! Sve dalje informacije ovdje!

– Bandion-Ortner: ne milosrdna kritika poslije šokirajuće izjave: „Ne sjeku se svakog petka glave u Saudijskoj Arabiji“ – austrijski sudci šokirani!

Ponedjeljak, 20. 10. 2014. godine von apa/red – 12. Sve dalje informacije ovdje!

– Intervju sa Claudiom Bandion-Ortner glede svakodnevnice u Saudijskoj Arabiji: „Ne sjeku se svakog petka glave u Saudijskoj Arabiji“ ( 21. 10. 2014 )

Bivša ministrica pravosuđa, Claudia Bandion-Ortner, o njenom radu kao glavne tajnice u spornom „Centru za međureligijski dialog, centru kralja Abdullaha” u Beču i o njenim, pretćno pozitivnim utiscima o Saudijskoj Arabiji. Sve dalje informacije ovdje!

– Sa 13 godina u zatvor! Samo zato, što je demonstrirao, treba da mu se odsjeće glava!

Prije pet godina Murtaja je uhapšen u Saudijskoj Arabiji samo zato, što je se zalagao za zaštitu ljudskih prava. Sada mu prijeti smrtna kazna. 07. Juni/lipanj 2019 18:36; Akt: 09.06.2019 16:13 Sve daljne informacije ovdje!

– …i usprkos svemu, pojedini „stručnjaci” i dalje tvrde: „Zatvaranje Centra kralja Abdullaha je veoma komplicirana stvar!“

Sve daljne informacije ovdje!

– …i što kaže austrijska „kršćanska, kršćansko demokratska stranka“ (ÖVP-o) na sve to:

Nije vrijeme za akcionizam!

Za dodatne informacije klikni ovdje!

17.06.2019: Poslije pritiska svjetske javnosti, obrat u Saudijskoj Arabiji!

Murtaja Qureiris (Murtadža Kureiris) iz Saudijske Arabije, kojem je prijetila smrtna kazna, dobio je 12 godina zatvora. Prema pisanju medija mladić, koji je uhapšen kada je imao 13 godina, mogao bi biti pušten na slobodu do 2022. godine, jer mu je u kaznu uključeno vrijeme koje je boravio u zatvoru od hapšenja 2014. godine, te četiri godine uvjetne.

Kada je uhapšen, bio je najmlađi politički zatvorenik u Saudijskoj Arabiji. Bio je optužen je za nekoliko kaznenih dijela tokom arapskog proljeća – od protesta na kojima je učestvovao s ocem, potom zbog navodnog bacanja Molotovljevog koktela na policijsku stanicu s bratom koji je u međuvremenu poginuo, pucanja na pripadnike osiguranja i slično. Imao je deset godina kad je počinio barem jedno od djela koja su mu se stavljala na teret. Sudilo mu se na posebnom sudu za terorizam kao pripadniku ekstremističke terorističke grupe. Za detaljnije infos kliknite ovdje!

POZOR! POZOR! Daje se na znanje! Foto ilustracija: Ivica Stojak

Nije vrijeme akcionizma! “ Sve daljne informacije ovdje!

Der Balkanroute-Ticker!

Aktuelles zum Thema, zum Mythos „Balkanroute-Schließung“ – Teil VI

„Es ist nicht wahr, dass sich derzeit 200. 000 Migranten in Bosnien und Herzegowina (BiH) befinden.
Es ist auch nicht wahr, dass 200.000 Migranten nach Bosnien und Herzegowina schon gekommen sind.
Denn seit Jänner 2018 kamen nach Bosnien und Herzegowina zwischen 25.000 und 26.000 Migranten an.
Gegenwärtig aber befinden sich weniger als 4.000 in Bosnien und Herzegowina!“ – Denis Zvizdić,
aktueller Vorsitzender des bosnisch-Herzegowinischen Ministerrates. Quelle: Nachrichtenportal „Vijesti.ba“, Bericht vom 08. 04. 2019. Die Frage, die sich aber in diesem Zusammenhang dann gleich stellt, ist die: „Wie groß ist die Dunkelziffer davon? Wo sind dann all diese zumindest bis dato ordentlich registrierten Menschen verschwunden? Wo befinden sich diese jetzt, wenn sie nämlich nicht mehr in Bosnien und Herzegowina sind? Sind sie bereits in Österreich? In Deutschland? Irgendwo in anderen EU-Ländern, in Linz vielleicht?“ Symbolbild: Ivica Stojak

Angesichts der aktuellen Situationsentwicklungen, die sich von Tag zu Tag auf der so genannten Balkanroute zunächst einmal in Serbien in den letzten Jahren, dann aber in den letzten Monaten in Bosnien und Herzegowina – und in einer immer schärferer Form! – ebenfalls tagtäglich zeigen, habe ich mich entschlossen, werte Leser und werte Leserin, Ihnen in meiner Eigenschaft als Regionaut mit entsprechenden lokalen Sprachkenntnissen eine weitere kurze lokale Schlagzeilen-Übersicht aus den betroffenen Gebieten zu geben.

Die ersten fünf Teile haben Sie schon am 21. Oktober 2018, am 26. März 2019, am 05. April 2019, am 15. April 2019, und am 15. Mai 2019 bereits lesen können.

Und eine weitere aktuelle Schlagzeilen-Übersicht bekommen Sie jetzt von mir:

– Bosnien und Herzegowina. Sarajewo: Das bosnisch-herzegowinische Amt für Fremden hat in einem Schnellverfahren 7 aus verschiedenen EU-Ländern stammenden Personen verurteit!

Diese haben nämlich als selbst ernannte ‚freiwillige HelferInnen“ in einer Ausspeisungsstelle selbst zubereitetes Essen an illegale Migranten
ohne entsprechende sanitärpolizeiliche, Aufenthalts-, und Beschäftigungsbewilligungen bzw. Genehmigungen ausgeteilt.
Quelle: Bosnischer Nachrichtenportal „klix.ba

– Bosnien und Herzegowina: Grenzübergänge Rača i Karakaj: Grenzpolizei hat 7 illegale Migranten in bulgarischen und moldawischen LKWS gefunden!

6 illegale Migranten stammen aus Afghanistan und einer aus Pakistan!
Quelle: Bosnischer Nachrichtenportal „klix.ba

– Bosnien und Herzegowina. Sarajewo. Flughafen Sarajewo:

Am gleichen Tag, am 22. 05. 2019, wurden 2 türkische Staatsbürger festgenommen, weil sie versucht haben mit gefälschten Schengen-Visa weiter nach EU zu reisen! Quelle: Serbische Tageszeitung „NEZAVISNE

– Serbien: Nordserbische Kleinstadt Futog: Schrecklicher Fund
Ohnmächtige Flüchtlinge in Tankwagen entdeckt!

Einen schrecklichen Fund, der an die Schlepper-Tragödie auf der Ostautobahn mit 71 Toten im Sommer 2015 erinnert, haben Beschäftigte einer Waschanlage in der nordserbischen Kleinstadt Futog gemacht, als sie sich laut Medienberichten am Dienstag an die Reinigung eines Tankwagens machten. Im leeren Container des Fahrzeugs mit slowenischem Kennzeichen wurden vier ohnmächtige Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren entdeckt.
Quelle: Österreichische „Kronen Zeitung

– Bosnien und Herzegowina: Bericht der bosnisch-herzegowi​nischen Grenzschutzpolizei:

„Seit Jahresbeginn und bis zum 13. 05. 2019 hat die bosnisch-herzegowinische Grenzschutzpolizei insgesamt 6. 838 illegale Migranten bereits registriert.

Darüber hinaus wurden in enger Zusammenarbeit mit anderen Behörden ca. 4.000 weitere illegale Migranten an einer Einreise nach Bosnien und Herzegowina gehindert!

Mit besserem Wetter wird diese Zahl entsprechend weiter steigen!“ sagt Zoran Galić, aktueller Leiter der bosnisch-herzegowinischen Grenzschutzpolizei. Quelle: Bosnischer Nachrichtenportal „Vijesti.ba

– Slowenien. Slowenische Polzei: Zahl der illegalen Grenzübertritte massiv gestiegen!

Dementsprechend wurden allein in den vier Monaten dieses Jahres bereits 3.043 solche registriet. Letztes Jahr waren es im gleichen Zeitraum 1305.
Darüber hinaus hat sich auch die Migrantenstruktur wesentlich verändert. Die meisten kommen jetzt aus Algerien, Pakistan und Marokko. Quelle: Bosnischer Nachrichtenportal „Vijesti.ba

– Kroatien: Sie (Migranten) kommen immer zu zweit. Sie bestellen 30 Portionen Pommes. Aber noch bevor diese fertig sind, werden sie (Migranten) von der Polizei abgeholt!

Wir wisen nicht, was wir dagegen tun sollen. Menschlich gesehen, würden wir denen gerne helfen. Aber wenn wir sehen, was sie uns alles antun!
Sie brechen bei uns ein, zerstören, zünden an…
Quelle: Kroatische Tageszeitung „Vecernji.hr

– Bereits 800 an Krätze erkrankte Migranten registriert. Sie werden immer aggressiver. Zwischenfälle häufen sich!

Laut dem bosnisch-herzegowinischen Amt für Arbeit mit Fremden befinden sich drz. in Bosnien und Herzegowina ca. 6000 illegale Migranten.*

Alleine auf dem Gebiet des Una-Sana Kantons waren es noch vor einigen wenigen Tagen insgesamt 3332… […]

„Eine der schwierigste Aufgaben für uns ist die Identitätsbestimmung von diesen Menschen, weil 99% von denen überhaupt keine Dokumente bei sich haben.

Besonders besorgniserregend ist u. a. ebenfalls die Tatsache, dass sie immer mehr aggressiver werden, selbst Amtspersonen gegenüber.

Viele konsumieren sowohl Alkohol als auch diverse Drogen.

Allein in unserem Zentrum haben sie im letzten Jahr mehr als 250.000 KM (ca. 125.000,- EUR) an diversen Sachbeschädigungen schon gemacht…“ Slobodan Ujić, Amtsleiter … […]…

*Für die genaue Zahl, siehe die Schlagzeile Nr. 5 oben!
Quelle: Herzegowinischer Nachrichtenportal „poskok.info

usw. usw. usw…

*Siehe in diesem Zusammenhang u. a. auch folgenden Artikel von Zeit-Online unbedingt dazu: „Balkanroute: „Hier herrscht das Gesetz des Dschungels!

bzw. folgenden Zitat:

„Wir, die Kommission, werden alles tun, dass den Worten Taten folgen. Ein Beispiel dafür sind die wöchentlichen Telefonkonferenzen mit den Ländern entlang der Westbalkan-Route, in denen es um die Koordinierung ganz konkreter Hilfen wie Heizungen oder Decken geht!” – Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission

Zitiert nach: Norbert Blum. Aufschrei – Wieder die erbarmungslose Geldgesellschaft. Ein Pamphlet. WESTEND Verlag GmbH. eBook Edition, Frankfurt/Main 2016. S. 126 – 127