EU-WAHL 2019

DER WAHL-TAG!

„Wisst ihr, Genossen«, sagte Stalin, »was ich über diese Frage denke? Ich meine, dass es völlig unwichtig ist, wer und wie man in der Partei/EU abstimmen wird; überaus wichtig ist nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.“

Josef Stalin (1878-1953)
(Symbol)Bild: Ivica Stojak. Ein Bild aus der thematischen Bilderreihe: „Wahlen, EU-Wahl, Wahltag, Wahltag-Zahltag, Demokratie, EU, NWO, Neue Weltordnung, Satire, politische Satire, etwas zum Schmunzeln“
(Symbol)Bild: Ivica Stojak. Ein Bild aus der thematischen Bilderreihe: „Wahlen, EU-Wahl, Wahltag, Wahltag-Zahltag, Demokratie, EU, NWO, Neue Weltordnung, Satire, politische Satire, etwas zum Schmunzeln“

Siehe in diesem Zusmmenhang u. a. ebenfalls:

  • „Digitales Amt“ App leitet Hunderte Wahlkartenanträge nicht weiter! Für weitere Infos bitte, hier zu klicken!
  • Die Wahlhelfer werden knapp! Für weitere Infos bitte, hier zu klicken!
  • Digitales Amt: Behörden-App verlor viele Wahlkartenanträge! Für weitere Infos bitte, hier zu klicken!
  • Wahlbeisitzer von FP, VP sollen Wahl verpennt haben! Für weitere Infos bitte, hier zu klicken!
  • Raus aus Europa, aber: Großbritannien nimmt fix an der EU-Wahl teil! O TEMPORA, O MORES! Soll das jetzt aber auch heißen, dass die EU bis zum endgültigen Austritt der UK völlig handlungsunfähig bleibt? Es will doch wohl niemand, dass die Abgeordneten UK’s Beschlüsse beeinflussen und behindern können und zusätzlich auch noch die gesamte Regierungszeit bezahlt bekommen. Oder? Für weitere Infos bitte, hier zu klicken! Und nicht zuletzt:
  • Schikane? Hunderte Rumänen konnten europaweit nicht wählen! Hier nur ein kleines Beispiel aus Linz!

Exkurs:
In Deutschland konnte man bereits seit 1. April 2018 Unterstützungserklärungen für die Kandidatur bei der Europawahl 2019 sammeln. (Qu. Service des deutschen Bundeswahlleiters). Während in Deutschland nur 4000 Unterstützungserklärung für eine Kandidatur im ganzen Bundesgebiet gesammelt werden müssen, sind es im viel kleineren Österreich unverhältnismäßig viele – nämlich 2600 – Unterstützungserklärungen.
D. h. die ÖVP-FPÖ-Bundesregierung in Österreich ist – wenn es um Demokratie geht – gegenüber Deutschland sehr rückständig.

EU IZBORI 2019

IZBORNI DAN

„Znate što, drugovi i drugarice“, reče Staljin, „što ja o ovome pitanju mislim?“ „Pa mislim, u biti je svejedno, tko i kako će u partiji/u EU glasati! Daleko je važnije naime, tko će, i kako će, brojati glasove!“

Josef Stalin (1878-1953)

Foto ilustracije: Ivica Stojak. Slike iz tematskog niza: „Izbori, EU izbori, izborni dan, dan biranja – dan plaćanja, demokracija, EU, Europa, NWO, novi svjetski poredak, satira, politička satira, kutak za veseli trenutak“

Vidi u ovome kontekstu, između ostalog, i:

  • „Digitalna služba“ App ne prosljeduje stotine zahtjeva za izdavanje izbornih karata! Za sve detaljnije informacije, molim, kliknite ovdje!
  • Dostatan broj izbornih pomoćnika upitan! Za sve detaljnije informacije, molim, kliknite ovdje!
  • Digitalna služba : App je izgubio mnogo zahtjeva za izdavanje izbornih karata! Za sve detaljnije informacije, molim, kliknite ovdje!
  • Neki od promatrača izbora iz redova FPÖ-a i ÖVP-a navodno su prespavali izbore! Za sve detaljnije informacije, molim, kliknite ovdje!
  • Usprkos BREXIT-u, Velika Britanija smije da učestvuje na izborima! O TEMPORA, O MORES! Treba li to sada da i znači, da će EU do konačnog izlaska V. Britanije ostati potpuno ne sposobna da aktivno djeluje? Nitko ne želi zaista, da britanski EU parlamentarci mogu da učestvuju u donošenju, oblikovanju, čak i potpunom blokiranju budućih EU odluka, i da povrh svega toga, i budu i za to vrhunski plaćeni, vrhunski plaćeni sve do kraja jednog takvog mandata! Ili? Za sve detaljnije informacije, molim, kliknite ovdje! I kao, da nam niti to, nije dovoljno, imamo još i ovo: Stotine rumunja nije moglo, diljem Europe, učestvovati na ovim izborima. Ovdje samo jedan mali primjer iz Linz-a!

I, ne zaboravimo još:
Prikupljanje potpisa za kandidaturu na EU izborima moglo je se u Njemačkoj vršiti već od 01. 04. 2018. godine. Za tu istu, bila su potrebna 4000 potpisa, dok u daleko manjoj Austriji, 2600! Što znači: austrijska tirkizno-plava vlada (ÖVP-FPÖ), kada se konkretno radi o demokraciji, zaostaje potpuno na ovome polju!

(Symbol)Bild – Foto ilustracija: Ivica Stojak.

EU-WAHL 2019

“ Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen!“

Peter Rosegger (1843 – 1918)

Gähnende Leere auf der Regierungsbank!

(Symbol)Bild: Ivica Stojak. Ein Bild aus der thematischen Bilderreihe „Gähnende Leere auf der Regierungsbank, Egoismus, (partei)politischer Egoismus, Heimatliebe, Patriotismus“

1. Kroatien ist Sch***ße, Sche**e! Und von Serbien soll man möglichst weit weg laufen!“

H. C. Strache auf der Video-Aufnahme, die in Österreich zum Regierungssturz führte, sagte zu seiner angeblichen russischen „Freundin/Oligarchen-Nichte“ u. a. auch,

dass sie ihr Geld weder in Kroatien noch in Serbien investieren sollte. Denn Kroatien ist seiner Meinung nach: „Sch***ße, Sche**e!

Und von Serbien soll sie möglichst weit weg laufen, denn dort musste er angeblich seinen politischen Einfluss spielen lassen, um die Firmen von seinen österreichischen Freunden zu retten!“ Weitere Infos hier bzw. hier!

Und wir sagen unsererseits zum Herrn Strache nur: „DER SPIRITUS SANCTUS, SEI MIT DIR, IN ZUKUNFT, HERR STRACHE!“

2. Langes Warten auf Kurz!

Obwohl die Zeit des „vor-, und koalitionären Kuschelns” in der österreichischen Regierung schon längst definitiv abgelaufen war (Kuscheln in Blau mit Ablaufdatum. HC Strache setzt mehr denn je auf streichelweich!), mussten wir selbst nach der Veröffentlichung des Skandalvideos von seinem Koalitionspartner auf eine konkrete Stellungnahme von unserem Noch-Bundeskanzler ziemlich, ziemlich lange warten ( Langes Warten auf Kurz: Musste noch sechs Stunden Video sichten)!

Das ist jetzt u. a. auch ein Grund dafür, dass es von nun an ebenfalls um seinen eigenen Job geht: „Regierungskrise: Jetzt geht es auch um den Job des Kanzlers!

4. Und was bringt uns allen das Ganze noch, außer ganz großer internationaler, politischer und sonstiger Rufschädigung unseres Landes:

Neuwahlen: Diese Reformen drohen auf der Strecke zu bleiben!

Deshalb soll es für uns in Zukunft – und das nicht nur  in Bezug auf jene Politiker, die sich selbst als ‚wehrhafte Christen‘:

bzw. als  ‚christlich-soziale‘

sondern darüber hinaus auch in Bezug auf alle anderen! – Politiker, besonders heißen:

Nicht nur an ihren Worten, sondern auch an ihren Taten sollen wir sie erkennen!“ – (vgl. 1. Johannes 2,1-6)

Gähnende Leere auf der Regierungsbank!

PRAZAN RED ČLANOVA AUSTRIJSKE VLADE U AUSTRIJSKOM SABORU!

„Patriotizam ne postoji zbog mržnje prema drugim narodima, već zbog ljubavi prema svom vlastitom narodu!“

Peter Rosegger (1843 – 1918)

Slika: Ivica Stojak. Slika iz tematskog niza „Prazni redevo članova austrijske vlade u Austrijskom saboru, egoizam, (stranačko)politički egoizam, ljubav prema domovini, patriotizam!”

1. Mai 2019

Anlässlich des heutigen Feiertages, des heutigen Tages der Arbeit und aufgrund vieler einzelner Nachfragen!

Symbolbild: Ivica Stojak

Eine kleine Wahlanalyse der erst vor einigen Wochen abgehaltenen Wahl der Vertreter im oberösterreichischen Arbeitnehmer-Parlament. 
Eine kleine Analyse rund um die Arbeitnehmer-Vertretung in unserem (Bundes)Land herum und aus einer neutralen Sicht d. h. abseits von jeglicher Parteipolitik!

Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ – (vgl. 1. Johannes 2,1-6)

Endgültiger Wahlergebnis gesamt!

Die ÖVP, und ihre ‚Christlich-sozialen‘ verloren schon wieder!

Die größten Verlierer dieser AK-Wahl in Oberösterreich sind die ÖVP-Gewerkschafter (ÖAAB/FCG), die von ihrem 2014er-Ergebnis, damals 17,09 Prozent, weitere 3,69 Prozentpunkte ablegten. Schon vor fünf Jahren mussten sie 8,29 Prozent hergeben. Nun sind ihnen 13,4 Prozent Wähleranteil geblieben.

Das bedeutet dann konkret, dass die ÖAAB/FCG mit diesem weiteren katastrophalen Wahlergebnis in Zukunft nicht nur bei der Vollversammlung der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) auf nur 15 Mandate kommt (minus 4!), sondern darüber hinaus im AK-Präsidium ihren bisherigen Sitz (ihren AK-Vizepräsidenten!) verliert!*

AK-Wahlkampf in Linz! Bild: Ivica Stojak

Und die anderen Fraktionen?

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer blieben praktisch gleich, sie bekamen 0,16 Prozentpunkte dazu, liegen mit nun 10,2 Prozent auf Platz 3. Platz 4 besetzen die grünen AUGE-Gewekschafter, die 1,12 Prozentpuunkte verloren und nun nur noch 4,21 Prozent Wähleranteil aufweisen. Platz 5 wie immer für die Linken, mit der Abkürzung GLB, die 0,14 Prozentpunkte dazubekamen und nun 1,16 Prozent haben.

Die roten FSG-Gewerkschafter jubeln über das Ergebnis der AK-Wahl in Oberösterreich. Sie konnten sich von 65,5 Prozent im Jahr 2014 nun auf 71,02 Prozent hinaufarbeiten.**

AK-Wahl 2019: Endergebnis – Mandatsverteilung

AK-Präsident Johann Kalliauer reagierte als FSG-Spitzenkandidat auf das angeblich beste Ergebnis seit 1945 so: „Aus meiner Sicht ist das eine klare Ansage der Menschen, dass sie eine starke Arbeiterkammer haben wollen. Ich hoffe, dass diese Botschaft auch bei der Bundesregierung ankommt.“

Ich finde diese Aussage von Herrn Kalliauer, “dass Menschen eine starke AK wollen“, angesichts der wieder einmal mehr gesunkenen Wahlbeteiligung, ziemlich eigenartig. Denn die eigentliche Wahlbeteiligung ist bei dieser Wahl schon wieder gesunken und zwar um 1.4 Prozentpunkte auf 40,9 Prozent!

Damit sind auch bei dieser AK-Wahl die einzigen WAHLSIEGER die NICHT-WEHLER! Und wie ich das unmittelbar nach den vorletzten AK-Wahlen im Jahr 2014 schon ganz deutlich gesagt habe, man sollte dieses Wahlverhalten äußerst ernst nehmen, da es nämlich demokratie-politisch gesehen eine sehr klare Botschaft aussendet, und da es von der eigentlich stärksten Fraktion innerhalb der oberösterreichischen Arbeitnehmer kommt, nämlich von den NICHT-WÄHLER!***

„Die stärkste Fraktion innerhalb der (ober)österreichischen Arbeitnehmer sind die Nicht-Wähler!“ Symbolbild: Ivica Stojak. Ein Bild aus der thematischen Bilderreihe „AK-Wahl, AK-Wahl 2019, Wahl-Boykott“

Weitere bedenkliche Entwicklungen, die bei der diesjährigen AK-Wahl zu beobachten waren

– Panne bei Versand von Wahlunterlagen!

– Falsche Adresse: Weitere Panne bei AK-Wahl!

Hm! Sehr, sehr interresant! Obwohl nämlich die offiziellen AK-Wahlen in OÖ vom 19. März bis zum 01. April gedauert haben, war der AK-Wahllokal am Linzer Hbf bereits am 18. März geöffnet! Wie ist das denn zu verstehen? Foto: Ivica Stojak am 18.03.2019. Ort: Hbf Linz um 17:21 Uhr

Der immer wieder wiederkehrende Vorwurf einer missbräuchlichen Verwendung der AK-Gelder für einseitige Werbemaßnahmen bzw. Werbekampagnen

etc…

* Siehe dazu u. a. folgenden Zeitungsbericht: Schwere Schlappe für ÖAAB im Bezirk Freistadt!

** Weitere relevante Details können folgender Internetseite „Ergebnis der AK-Wahl 2019 in Oberösterreich!“

*** Siehe in diesem Zusammenhang u. a. auch meinen Bericht über die vorläufigen Wahlergebnissen aus dem Wahljahr 2014!

P.S.: Es wäre ebenfalls sehr, sehr interessant, sich die Rolle der AK in ihrer Funktion als Arbeitnehmer-Interessenvertreterin im folgenden arbeitsrechtlichen Fall: „Religiöse Diskriminierung, ja oder nein? Gerechtigkeit für alle, ja oder nein?“ ganz genau anzuschauen, um nämlich einfach zu sehen, ob ihre Haltung zum Thema „Religiöse Diskriminierung“ bzw. für jeden religiösen Feiertag, bzw. für jede davon betroffene Glaubensgemeinschaft gleichermaßen gilt, ja ob die damit ihrerseits medial hoch wirksam inszenierte „Gerechtigkeit für alle“ in konkreter Realität auch wirklich für alle gilt! Oder ist dieses Thema für sie (für die AK OÖ) nur in der Zeit der AK-Wahlen wichtig? Siehe das darunter liegende AK-Newsletter:

Bild-Screenshot: News aus der AK am 26.02.2019

AK-WAHL 2019 – ENDERGEBNIS

Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ – (vgl. 1. Johannes 2,1-6)

Endgültiger Wahlergebnis gesamt!

Die ÖVP, und ihre ‚Christlich-sozialen‘ verloren schon wieder!

Die größten Verlierer dieser AK-Wahl in Oberösterreich sind die ÖVP-Gewerkschafter (ÖAAB/FCG), die von ihrem 2014er-Ergebnis, damals 17,09 Prozent, weitere 3,69 Prozentpunkte ablegten. Schon vor fünf Jahren mussten sie 8,29 Prozent hergeben. Nun sind ihnen 13,4 Prozent Wähleranteil geblieben.

Das bedeutet dann konkret, dass die ÖAAB/FCG mit diesem weiteren katastrophalen Wahlergebnis in Zukunft nicht nur bei der Vollversammlung der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) auf nur 15 Mandate kommt (minus 4!), sondern darüber hinaus im AK-Präsidium ihren bisherigen Sitz (ihren AK-Vizepräsidenten!) verliert!*

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Oder??? – AK-Wahlkampf in Linz! Bild: Ivica Stojak

Und die anderen Fraktionen?

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer blieben praktisch gleich, sie bekamen 0,16 Prozentpunkte dazu, liegen mit nun 10,2 Prozent auf Platz 3. Platz 4 besetzen die grünen AUGE-Gewekschafter, die 1,12 Prozentpuunkte verloren und nun nur noch 4,21 Prozent Wähleranteil aufweisen. Platz 5 wie immer für die Linken, mit der Abkürzung GLB, die 0,14 Prozentpunkte dazubekamen und nun 1,16 Prozent haben.

Die roten FSG-Gewerkschafter jubeln über das Ergebnis der AK-Wahl in Oberösterreich. Sie konnten sich von 65,5 Prozent im Jahr 2014 nun auf 71,02 Prozent hinaufarbeiten.**

AK-Wahl 2019: Endergebnis – Mandatsverteilung

AK-Präsident Johann Kalliauer reagierte als FSG-Spitzenkandidat auf das beste Ergebnis seit 1945 so: „Aus meiner Sicht ist das eine klare Ansage der Menschen, dass sie eine starke Arbeiterkammer haben wollen. Ich hoffe, dass diese Botschaft auch bei der Bundesregierung ankommt.“

Ich finde diese Aussage von Herrn Kalliauer, “dass Menschen eine starke AK wollen“, angesichts der wieder einmal mehr gesunkenen Wahlbeteiligung, ziemlich eigenartig. Denn die eigentliche Wahlbeteiligung ist bei dieser Wahl schon wieder gesunken und zwar um 1.4 Prozentpunkte auf 40,9 Prozent!

Damit sind auch bei dieser AK-Wahl die einzigen WAHLSIEGER die NICHT-WEHLER! Und wie ich das unmittelbar nach den vorletzten AK-Wahlen im Jahr 2014 schon ganz deutlich gesagt habe, man sollte dieses Wahlverhalten äußerst ernst nehmen, da es nämlich demokratie-politisch gesehen eine sehr klare Botschaft aussendet, und da es von der eigentlich stärksten Fraktion innerhalb der oberösterreichischen Arbeitnehmer kommt, nämlich von den NICHT-WÄHLER!***

„Die stärkste Fraktion innerhalb der (ober)österreichischen Arbeitnehmer sind die Nicht-Wähler!“ Symbolbild: Ivica Stojak. Ein Bild aus der thematischen Bilderreihe „AK-Wahl, AK-Wahl 2019, Wahl-Boykott“

Weitere bedenkliche Entwicklungen, die bei der diesjährigen AK-Wahl zu beobachten waren

– Panne bei Versand von Wahlunterlagen!

– Falsche Adresse: Weitere Panne bei AK-Wahl!

Hm! Sehr, sehr interresant! Obwohl nämlich die offiziellen AK-Wahlen in OÖ vom 19. März bis zum 01. April gedauert haben, war der AK-Wahllokal am Linzer Hbf bereits am 18. März geöffnet! Wie ist das denn zu verstehen? Foto: Ivica Stojak am 18.03.2019. Ort: Hbf Linz um 17:21 Uhr

Der immer wieder wiederkehrende Vorwurf einer missbräuchlichen Verwendung der AK-Gelder für einseitige Werbemaßnahmen bzw. Werbekampagnen

etc…

* Siehe dazu u. a. folgenden Zeitungsbericht: Schwere Schlappe für ÖAAB im Bezirk Freistadt!

** Weitere relevante Details können folgender Internetseite „Ergebnis der AK-Wahl 2019 in Oberösterreich!“

*** Siehe in diesem Zusammenhang u. a. auch meinen Bericht über die vorläufigen Wahlergebnissen aus dem Wahljahr 2014!