SCHLAGzeile

ACHTUNG! ACHTUNG! SCHLAGzeile der Woche!

Plötzliches Aus für das Abdullah-Zentrum?

DREI DINGE REGIEREN DIE WELT: DIE LIEBE, DER HUNGER UND DIE SUCHT, MEHR ZU SCHEINEN, ALS MAN IST!“

Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935)

Das sogenannte „König-Abdullah-Zentrum „für interreligiösen Dialog“war von Anfang an umstritten. 2015, nach der Auspeitschung des saudischen Bloggers Raif Badawi, drohte der damalige SPÖ-Kanzler, Werner Faymann, mit der Schließung. Das Außenamt, geführt von Sebastian Kurz, legte sich jedoch quer…

Siehe dazu u. a. ebenfalls:

– Aufregung um Saudi-Zentrum in Wien

Saudiarabien, Spanien und Österreich wollen ein Zentrum für Dialog der Religionen gründen. Der Großscheich der Al-Azhar-Universität in Kairo warnt davor.

Von Christian ULTSCH (Kairo) 05.04.2011 um 19:14, Weitere Infos hier!

– Intoleranz tolerieren?

Christian Ortner am SamstagAusgerechnet mit den Saudis ein „Zentrum für interreligiösen Dialog“ zu gründen, das hat ein hohes Maß an absurder Qualität.

Autor Christian Ortner vom 07.10.2011, 16:41 Uhr | Update: 07.10.2011, 19:36 Uhr, Weitere Infos hier!

– Korun: Spindelegger verweigert seriöse Anfragebeantwortung zum „König Abdullah interreligiöses Dialogzentrum“

Von Grünen beantragte Debatte im Nationalrats-Plenum. Weitere Infos hier!

Saudie – Arabien. Zerstörung von Kirchen!

Wien, 23.03.12 (poi) Österreichisch Bischöfe fordern Zurückweisung der Fatwa des saudischen Großmuftis

Der Großmufti hatte zur Zerstörung der christlichen Gotteshäuser auf der Arabischen Halbinsel aufgefordert – Religiöse und politische Führungskräfte der islamischen Welt müssen sich äußern!Weitere Infos hier!

– Postenbesetzung im Wiener König-Abdullah-Zentrum umstritten

9.11.2012 13:02 (Akt. 9.11.2012 13:02)

Im neuen Wiener König-Abdullah-Zentrum sind noch nicht alle Posten besetzt.

Am 26. November soll in Wien das König-Abdullah-Zentrum für Interreligiösen Dialog eröffnet werden. Noch sind rund 30 Posten zu besetzen, das Gehalt orientiert sich an UN-Vorgaben und entsprechend können bis zu 10.000 Euro monatlich verdient werden. Jetzt wurde erstmals die Sorge um partiepolitische Besetzungen laut geäußert.

Rund um die Besetzung der Spitzenposten im neuen Wiener König-Abdullah-Zentrum für Interreligiösen Dialog gibt es Besorgnis über eine parteipolitisch motivierte Auswahl von Österreichern. Der Generalsekretär der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (GÖAB), Fritz Edlinger, sagte der “Wiener Zeitung”, er traue sich trotz jahrzehntelanger Erfahrung keinen Job im Zentrums-Direktorium zu. “Da gibt es andere internationale Top-Experten.” Edlinger fürchte um die Glaubwürdigkeit des Projektes, schrieb das Blatt. Edlinger: “Das Zentrum ist eine international große Sache. Man muss ihm eine Chance geben, durch Taten zu überzeugen, dass es weder ein Wahhabiten-Zentrum noch ein parteipolitisches Job-Karussell ist.”

Parteipolitische Postenbesetzung?

Zu unbestätigten Gerüchten, der Wiener ÖVP-Bezirksrat Markus Figl, ein Kabinettsmitarbeiter von Außenminister, Vizekanzler und ÖVP-Chef Michael Spindelegger, bewerbe sich für einen Spitzenposten, sagte Edlinger: “Das wäre der Beweis, dass es bestimmten Akteuren in erster Linie um parteipolitische Protektion geht.” Weitere Infos hier!

– Wir sind Dialog!

„Drei Dinge regieren die Welt: Die Liebe, der Hunger und die Sucht, mehr zu scheinen, als man ist!“
Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935) Symbolbild: Ivica Stojak

Österreich bekommt ein König Abdullah Dialog-Zentrum – die Regierung bietet einem der schlimmsten Regime der Welt eine Plattform.

Ein Beitrag von Nina Scholz. Veröffentlicht am 20. November 2012 von Nina Scholz. Weitere Infos hier!

– Bandion-Ortner und der Dialog!

Veröffentlicht am 29. November 2012 von Heiko Heinisch Weitere Infos hier!

– Saudischem Blogger droht die Todesstrafe!

am 26. Februar 2014 von Heiko Heinisch Weitere Infos hier!

Saudi Arabien: Diktatur zu Hause, Dialog im Westen. Wie passt das zusammen?

Veröffentlicht am 26. Januar 2013 von Heiko Heinisch Weitere Infos hier!

– Bandion-Ortner: „Nicht jeden Freitag wird geköpft!“

18. Oktober 2014, 10:08

Generalsekretärin des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ zieht eine Zwischenbilanz

Weitere Infos hier!

– Die tödliche Klinge des Islam

Saudiarabien lässt zum Tode Verurteilte mit dem Schwert den Kopf abschlagen. Die Hinrichtungen werden als ein öffentliches Spektakel inszeniert, das etwa drei Stunden dauert. Protest gegen die Todesstrafe – APA/EPA/YAHYA ARHAB von Martin Gehlen (Riad) 18.10.2014 um 18:02

Weitere Infos hier!

– Amnesty kritisiert Bandion-Äußerungen zu Saudi-Arabien

19. Oktober 2014, 09:48 289

Menschenrechtsskandal – Ex-Ministerin verharmlose Hinrichtungspraxis in Saudi-Arabien

Wien/Riad – Der Generalsekretär von Amnesty International Österreich, Heinz Patzelt, hat die Äußerungen von Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Hinrichtungen in Saudi-Arabien als „handfesten Menschenrechtsskandal“ kritisiert. Bandion-Ortner hatte in der neuesten Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ erklärt, Hinrichtungen in Saudiarabien fänden „nicht jeden Freitag“ statt. Bandion-Ortner verharmlose die Hinrichtungspraxis in Saudi-Arabien, das zu den „Top 5“ jener Länder gehöre, in denen Menschen exekutiert werden, so Patzelt am Samstagabend in der ZiB des ORF-Fernsehens. Weitere Infos hier!

Bandion-Ortner: Heftige
Kritik nach Schock-Aussage:

„Nicht jeden Freitag wird in Saudi-Arabien geköpft“ – Richter über Sager bestürzt!

Montag, 20. Oktober 2014 von apa/red – 12

Claudia Bandion-Ortner hat am Wochenende im profil-Interview geschockt: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“, sagt die Ex-Justizministerin über Saudi-Arabien. Nicht nur Amnesty International zeigte sich daraufhin bestürzt, auch die Richtervereinigung kritisiert die Aussage scharf. Doch hat der umstrittene Sager auch Konsequenzen?

Diese „Verharmlosung der Todesstrafe“ sei „eigentlich schockierend“, sagt der Vorsitzende der Richtervereinigung Werner Zinkl. Gleiches gelte auch für Bandion-Ortners Aussagen zur verpflichtenden Verhüllung von Frauen in Saudi-Arabien. Zur „Abaya“, einem traditionellen islamischen Kleidungsstück für Frauen, meinte sie im Interview nämlich: „Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar erinnert.“ Auch diesen Vergleich mit der Richter-Kleidung sieht Zinkl als „sehr bedenklich“.

Bandion-Ortner ist Vize-Generalsekretärin des größtenteils von Saudi-Arabien finanzierten König Abdullah Dialog-Zentrums in Wien. Weitere Infos hier!

– Interview mit Claudia Bandion-Ortner zum Alltag in Saudi-Arabien: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“

( 21. 10. 2014 )

Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über ihre Arbeit als Generalsekretärin des umstrittenen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ in Wien und ihre durchaus positiven Eindrücke von Saudi-Arabien. Weitere Infos hier!

– Mit 13 Jahren in Haft! Weil Bub demonstrierte, soll er geköpft werden

Vor fünf Jahren wurde Murtaja in Saudi-Arabien verhaftet, weil er sich für die Menschenrechte einsetzte. Nun droht ihm die Todesstrafe.

07. Juni 2019 18:36; Akt: 09.06.2019 16:13 Weitere Infos hier!

– … und die „christlich-demokratische“ Partei, nämlich die ÖVP sagt dennoch zur Schließung vom Saudie Arabien – Znetrum in Wien:

Jetzt ist nicht die Zeit für Aktionismus!

Weitere Infos hier!

17. 06. 2019 : Nach Druck auf Saudis! Kehrtwende!

Aktivist (18) wird nicht hingerichtet!

Die geplante Hinrichtung eines 18-Jährigen in Saudi-Arabien, die diese Woche auch Konsequenzen für das vom Königreich finanzierte König-Abdullah-Zentrum in Wien hatte, wird nun doch nicht vollstreckt. Dem Teenager drohte der Tod, weil er als Zehnjähriger an einer Demo für Menschenrechte teilgenommen hatte. Nun könnte er in absehbarer Zeit freigelassen werden.

Der Fall von Murtaja Qureiris sorgte rund um die Welt für Empörung und Entsetzen: Der junge Mann nahm im Alter von zehn Jahren an einem Protest teil. Drei Jahre später wurde er verhaftet, im Alter von 18 Jahren sollte er schließlich exekutiert werden. Der Aufschrei in internationalen Medien war groß – und hat dem jungen Mann vermutlich das Leben gerettet. Ein saudischer Beamter berichtete nun der Nachrichtenagentur Reuters, dass der 18-Jährige, der seit fünf Jahren im Gefängnis sitzt, „bis 2022“ freikommen soll. Weitere infos hier!

POZOR! POZOR! UDARNA VIJEST TJEDNA!

Achtung! Achtung! (Symbol)Bild: Ivica Stojak

Iznenadna spremnost nove austrijske vlade za zatvaranje „Kralj Abdullah centra”

TRI STVARI VLADAJU SVIJETOM: LJUBAV, GLAD I (BOLESNA) ŽELJA, DA SE NEŠTO PRIKAŽE VEĆIM, NEGO ŠTO TO U BITI JE!“

Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935)

Takozvani „Kralj Abdullah centar ‚za inerreligijski dialog‘“ bio je od samoga početka više nego problematičan. Već 2015. godine, poslije bićevanja saudijskog blogera, Raifa Badawa, prijetio je tadašnji austrijski premijer Werner Fayman (SPÖ), da će ga zatvoriti. No, međutim, austrijsko Ministarstvo vanjskih poslova, na čelu sa Sebastian-om Kurz-om, spriječilo je to…

Vidi u ovome kontekstu, između ostaloga, i:

– Iritacije oko saudijskog centra u Beču. Saudijska Arabija, Španjolska i Austrija žele osnovati tzv. „Centar za vođenje dialoga među religijama” u Beču. No, međutim, veliki šeik, Al-Azhar sveučilišta u Kairu, upozorva ih zbog toga. Autor: CHRISTIAN ULTSCH (Kairo) 05.04.2011. godine, 19:14, Dodatne informacije ovdje!

Tolerirati ne toleranciju?

Christian Ortner: „Baš sa Saudijcima osnivati „Centar za inerreligijski dialog. To je potpuno absurdno!” Autor: Christian Ortner. 07.10.2011, 16:41 | Update: 07.10.2011, 19:36, Detaljnije informacije ovdje!

– Korun: Spindelegger izbjegava otvorene odgovore glede „Kralja Abdullaha centra, centra za međureligijski dialog” Debata zatražena od stranke „Zelenih” u plenumu austrijskog nacionalnog vijeća! Detaljnije informacije ovdje!

Saudijska Arabija. Uništavanje crkava!

Beč, 23.03.12 (poi): Austrijski biskupi traže povlaćenje fetvesaudijskog, velikog muftije!

On je, naime pozvao na uništavanje kršćanskih bogomolja na arapskom poluotoku – Vjerski i politički dostojanstvenici islamskog svijeta, moraju se po ovome pitanju očitovati! Detaljnije informacije ovdje!

Zauzimanje pozicija u Bečkom „Kralj-Abdullah-centru” više nego diskutabilno!

9.11.2012 13:02.

U navedenom, novom bečkom centru, još nisu zauzeta sva planirana radna mjesta, iako taj isti treba da se otvori već 29.11. Sveukupno još 30 radnih mjesta treba da bude blagovremeno popunjeno. Plaće se orijentiraju po platnim listama UN-a, i mogu na osnovu toga, da iznose i do 10.000 eura mjesećno. Shodno tome, su se pojavile i brige, pojedinih partija, glede adekvatnog upošljavanja svojih sljedbenika…

Generalni tajnik „Društva za poboljšanje austrijsko-arapskih odnosa – der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen (GÖAB), Fritz Edlinger, rekao je bečkom listu “Wiener Zeitung-u”, on sam, ne smatra sebe samoga, sposobnim za izvršavanje neke od funkcija u navedenom centru, ali isto tako, misli, da ima dugih, sposobnih, internacionmalnih, stručnjaka, koji to mogu bez ikakvih problema da rade. Edlinger je, naime, zabrinut da će ovaj projekt izgubiti svoju vjerodostojnost, ukoliko mu se ne dozvoli, da se dokaže odgovarajućim načinom rada, i da taj isti nije, niti vehabijski centar, niti centar politikoč, stranačkog uhljebljavanja. Edlinger: “Centar je velika internacionalna stvar. Moramo mu dati odgovarajuću šansu…”

Stranačka upošljavanja?

Glede ne potvrđenih glasina, da je se i beči okružni vijećnik, Markus Figl, suradnik u Ministarstvu vanjskih poslova, austrijskog ministra, i zamjenika premijera, i šefa Pščke stranke (ÖVP-a) Michael-A Spindelegger-a, natjecao za jednu od vodećih pozicija u saudijskom centru, kaže Edlinger: “To bi bio dokaz, da je pojedinim sudionicima jedino stranačka protekcija važna.” Detaljnije informacije ovdje!

– MI SMO DIALOG!

„Tri stvari vladaju svijetom: ljubav, glad i (bolesna) želja, da se nešto prikaže većim, nego što to u biti je!”
– Alexander Otto Weber (1868 – ca. 1935) Foto ilustracija: Ivica Stojak

Austrija dobija „Centar za dialog kralja Abdullaha”

Vlada daje na taj način mogućnost javnog nastupa, jednom od najgorih režima na svijetu!

Prilog Nine Scholz. Objavljen 20. 11. 2012. godine. Sve dalje informacije ovdje!

– Bandion-Ortner i „Dialog“

Objavljeno 29. 11. 2012. godine. Autor: Heiko Heinisch. Sve dalje informacije ovdje!

– Saudijskom bloggeru prijeti smrtna kazna!

Objavljeno 26. 02. 2014. godine. Autor: Heiko Heinisch. Sve dalje informacije ovdje!

– Saudijska Arabija: Diktatura kod kuće, di(ja)alog na zapadu. Kako je to moguće?

Objavljeno 26. 01. 2013. godine. Autor: Heiko Heinisch. Sve dalje informacije ovdje!

– Bandion-Ortner: „NE SJEKU SE GLAVE SVAKOG PETKA!“

18. Oktober 2014, 10:08. Glavna tajnica saudijsko-arabijskog „centra za međureligijski dialog, Centra kralja Abdullaha“ povlaći prvu bilansu!

Sve dalje informacije ovdje!

– Smrtonosna oštrica Islama!

Saudijska Arabija dozvoljava da se osuđenicima na smrt glave odsjecaju sabljom. Ubistva se insceniraju pri tome kao javni spektakli, kao javni spektakli, koji mogu i do tri sata da traju. Protest protiv smrtne kazne – APA/EPA/YAHYA ARHAB. Autor: Martin Gehlen (Riad) 18.10.2014 18:02

Sve dalje informacije ovdje!

– Amnesty kritizira Bandion i njene izjave glede Saudijske Arabije!

19. 10. 2014. godine, 09:48

Skandal povrede ljudskih prava – bivša ministrica pravde umanjuje odgovornost Saudijske Arabije glede njene prakse ubijanja! Sve dalje informacije ovdje!

– Bandion-Ortner: ne milosrdna kritika poslije šokirajuće izjave: „Ne sjeku se svakog petka glave u Saudijskoj Arabiji“ – austrijski sudci šokirani!

Ponedjeljak, 20. 10. 2014. godine von apa/red – 12. Sve dalje informacije ovdje!

– Intervju sa Claudiom Bandion-Ortner glede svakodnevnice u Saudijskoj Arabiji: „Ne sjeku se svakog petka glave u Saudijskoj Arabiji“ ( 21. 10. 2014 )

Bivša ministrica pravosuđa, Claudia Bandion-Ortner, o njenom radu kao glavne tajnice u spornom „Centru za međureligijski dialog, centru kralja Abdullaha” u Beču i o njenim, pretćno pozitivnim utiscima o Saudijskoj Arabiji. Sve dalje informacije ovdje!

– Sa 13 godina u zatvor! Samo zato, što je demonstrirao, treba da mu se odsjeće glava!

Prije pet godina Murtaja je uhapšen u Saudijskoj Arabiji samo zato, što je se zalagao za zaštitu ljudskih prava. Sada mu prijeti smrtna kazna. 07. Juni/lipanj 2019 18:36; Akt: 09.06.2019 16:13 Sve daljne informacije ovdje!

– …i usprkos svemu, pojedini „stručnjaci” i dalje tvrde: „Zatvaranje Centra kralja Abdullaha je veoma komplicirana stvar!“

Sve daljne informacije ovdje!

– …i što kaže austrijska „kršćanska, kršćansko demokratska stranka“ (ÖVP-o) na sve to:

Nije vrijeme za akcionizam!

Za dodatne informacije klikni ovdje!

17.06.2019: Poslije pritiska svjetske javnosti, obrat u Saudijskoj Arabiji!

Murtaja Qureiris (Murtadža Kureiris) iz Saudijske Arabije, kojem je prijetila smrtna kazna, dobio je 12 godina zatvora. Prema pisanju medija mladić, koji je uhapšen kada je imao 13 godina, mogao bi biti pušten na slobodu do 2022. godine, jer mu je u kaznu uključeno vrijeme koje je boravio u zatvoru od hapšenja 2014. godine, te četiri godine uvjetne.

Kada je uhapšen, bio je najmlađi politički zatvorenik u Saudijskoj Arabiji. Bio je optužen je za nekoliko kaznenih dijela tokom arapskog proljeća – od protesta na kojima je učestvovao s ocem, potom zbog navodnog bacanja Molotovljevog koktela na policijsku stanicu s bratom koji je u međuvremenu poginuo, pucanja na pripadnike osiguranja i slično. Imao je deset godina kad je počinio barem jedno od djela koja su mu se stavljala na teret. Sudilo mu se na posebnom sudu za terorizam kao pripadniku ekstremističke terorističke grupe. Za detaljnije infos kliknite ovdje!

POZOR! POZOR! Daje se na znanje! Foto ilustracija: Ivica Stojak

Nije vrijeme akcionizma! “ Sve daljne informacije ovdje!

1. Mai 2019

Anlässlich des heutigen Feiertages, des heutigen Tages der Arbeit und aufgrund vieler einzelner Nachfragen!

Symbolbild: Ivica Stojak

Eine kleine Wahlanalyse der erst vor einigen Wochen abgehaltenen Wahl der Vertreter im oberösterreichischen Arbeitnehmer-Parlament. 
Eine kleine Analyse rund um die Arbeitnehmer-Vertretung in unserem (Bundes)Land herum und aus einer neutralen Sicht d. h. abseits von jeglicher Parteipolitik!

Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ – (vgl. 1. Johannes 2,1-6)

Endgültiger Wahlergebnis gesamt!

Die ÖVP, und ihre ‚Christlich-sozialen‘ verloren schon wieder!

Die größten Verlierer dieser AK-Wahl in Oberösterreich sind die ÖVP-Gewerkschafter (ÖAAB/FCG), die von ihrem 2014er-Ergebnis, damals 17,09 Prozent, weitere 3,69 Prozentpunkte ablegten. Schon vor fünf Jahren mussten sie 8,29 Prozent hergeben. Nun sind ihnen 13,4 Prozent Wähleranteil geblieben.

Das bedeutet dann konkret, dass die ÖAAB/FCG mit diesem weiteren katastrophalen Wahlergebnis in Zukunft nicht nur bei der Vollversammlung der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) auf nur 15 Mandate kommt (minus 4!), sondern darüber hinaus im AK-Präsidium ihren bisherigen Sitz (ihren AK-Vizepräsidenten!) verliert!*

AK-Wahlkampf in Linz! Bild: Ivica Stojak

Und die anderen Fraktionen?

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer blieben praktisch gleich, sie bekamen 0,16 Prozentpunkte dazu, liegen mit nun 10,2 Prozent auf Platz 3. Platz 4 besetzen die grünen AUGE-Gewekschafter, die 1,12 Prozentpuunkte verloren und nun nur noch 4,21 Prozent Wähleranteil aufweisen. Platz 5 wie immer für die Linken, mit der Abkürzung GLB, die 0,14 Prozentpunkte dazubekamen und nun 1,16 Prozent haben.

Die roten FSG-Gewerkschafter jubeln über das Ergebnis der AK-Wahl in Oberösterreich. Sie konnten sich von 65,5 Prozent im Jahr 2014 nun auf 71,02 Prozent hinaufarbeiten.**

AK-Wahl 2019: Endergebnis – Mandatsverteilung

AK-Präsident Johann Kalliauer reagierte als FSG-Spitzenkandidat auf das angeblich beste Ergebnis seit 1945 so: „Aus meiner Sicht ist das eine klare Ansage der Menschen, dass sie eine starke Arbeiterkammer haben wollen. Ich hoffe, dass diese Botschaft auch bei der Bundesregierung ankommt.“

Ich finde diese Aussage von Herrn Kalliauer, “dass Menschen eine starke AK wollen“, angesichts der wieder einmal mehr gesunkenen Wahlbeteiligung, ziemlich eigenartig. Denn die eigentliche Wahlbeteiligung ist bei dieser Wahl schon wieder gesunken und zwar um 1.4 Prozentpunkte auf 40,9 Prozent!

Damit sind auch bei dieser AK-Wahl die einzigen WAHLSIEGER die NICHT-WEHLER! Und wie ich das unmittelbar nach den vorletzten AK-Wahlen im Jahr 2014 schon ganz deutlich gesagt habe, man sollte dieses Wahlverhalten äußerst ernst nehmen, da es nämlich demokratie-politisch gesehen eine sehr klare Botschaft aussendet, und da es von der eigentlich stärksten Fraktion innerhalb der oberösterreichischen Arbeitnehmer kommt, nämlich von den NICHT-WÄHLER!***

„Die stärkste Fraktion innerhalb der (ober)österreichischen Arbeitnehmer sind die Nicht-Wähler!“ Symbolbild: Ivica Stojak. Ein Bild aus der thematischen Bilderreihe „AK-Wahl, AK-Wahl 2019, Wahl-Boykott“

Weitere bedenkliche Entwicklungen, die bei der diesjährigen AK-Wahl zu beobachten waren

– Panne bei Versand von Wahlunterlagen!

– Falsche Adresse: Weitere Panne bei AK-Wahl!

Hm! Sehr, sehr interresant! Obwohl nämlich die offiziellen AK-Wahlen in OÖ vom 19. März bis zum 01. April gedauert haben, war der AK-Wahllokal am Linzer Hbf bereits am 18. März geöffnet! Wie ist das denn zu verstehen? Foto: Ivica Stojak am 18.03.2019. Ort: Hbf Linz um 17:21 Uhr

Der immer wieder wiederkehrende Vorwurf einer missbräuchlichen Verwendung der AK-Gelder für einseitige Werbemaßnahmen bzw. Werbekampagnen

etc…

* Siehe dazu u. a. folgenden Zeitungsbericht: Schwere Schlappe für ÖAAB im Bezirk Freistadt!

** Weitere relevante Details können folgender Internetseite „Ergebnis der AK-Wahl 2019 in Oberösterreich!“

*** Siehe in diesem Zusammenhang u. a. auch meinen Bericht über die vorläufigen Wahlergebnissen aus dem Wahljahr 2014!

P.S.: Es wäre ebenfalls sehr, sehr interessant, sich die Rolle der AK in ihrer Funktion als Arbeitnehmer-Interessenvertreterin im folgenden arbeitsrechtlichen Fall: „Religiöse Diskriminierung, ja oder nein? Gerechtigkeit für alle, ja oder nein?“ ganz genau anzuschauen, um nämlich einfach zu sehen, ob ihre Haltung zum Thema „Religiöse Diskriminierung“ bzw. für jeden religiösen Feiertag, bzw. für jede davon betroffene Glaubensgemeinschaft gleichermaßen gilt, ja ob die damit ihrerseits medial hoch wirksam inszenierte „Gerechtigkeit für alle“ in konkreter Realität auch wirklich für alle gilt! Oder ist dieses Thema für sie (für die AK OÖ) nur in der Zeit der AK-Wahlen wichtig? Siehe das darunter liegende AK-Newsletter:

Bild-Screenshot: News aus der AK am 26.02.2019