„Kampf gegen rechtsextreme Szene in (Ober)Österreich!“

„Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ - (vgl. Joh 8, 7 – 11)
„Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ – (vgl. Joh 8, 7 – 11) (Symbol)Bild: Ivica Stojak

Stelzer zu Plan der Identitären Bewegung: „Ihr seid nicht willkommen“

LINZ. Identitäre Bewegung plant wieder ein Zentrum in Linz. Gesucht wird ein Haus, in dem man 2020 starten will. Weitere Infos hier!

Siehe aber in diesem Zusammenhang u. a. ebenfalls:

Kundgebung: Schluss mit der Landesförderung für die rechtsextreme Szene in OÖ!

Weitere Infos hier!

PETITION unterstützen: „Schluss mit der Landesförderung für die rechtsextreme Szene in OÖ!“

Weitere Infos hier!

Erster Erfolg beim Kampf gegen die Landesförderungen der rechtsextremen Szene in OÖ!

Weitere Infos hier!

Antisemitische Postings in der Gruppe der Aktionsgemeinschaft – Österreichische Hochschülerschaft!

Die Mitglieder der Gruppe gehören oder gehörten zum Großteil der bei der ÖH-Wahl kandidierenden ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft (AG) am Wiener Juridicum an!

Weitere Infos hier!

Kurz zu antisemitischen Chats: „Absolut letztklassig“

Weitere Infos hier! Dann aber…

Nur teilweise Folgen für NS-Postings von AG-Funktionären!

Weitere Infos hier! Oder noch verwirrender…

Antisemitische AG-Chats: Mitglied arbeitet im Außenministerium!

Ein damaliges Mitglied der Gruppe, ehemals Funktionär der JVP Margareten, ist als Referent in der Integrationssektion des Ministeriums tätig! Weitere Infos hier!

Nach der „SS-Treuelied-Affäre“ ist er seinen Job los!

Eine politische Debatte wurde losgetreten! Weitere Infos hier!

„BORBA PROTIV EKTREMNE DESNIČARSKE SCENE U (GORNJOJ) AUSTRIJI!“

»Tko je od vas bez grijeha, neka prvi na nju baci kamen.« - (usp. Iv 8, 7 – 11)
»Tko je od vas bez grijeha, neka prvi na nju baci kamen.« – (usp. Iv 8, 7 – 11) Foto ilustracija: Ivica Stojak

Stelzer za plan Identiternog pokreta: „Niste dobrodošli!“

LINZ. Identiterni pokret planira ponovo otvaranje svoga centra u Linz-u. Traži se odgovarajuća kuća za ponovni start 2020. godine. Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje!

Vidi u ovome kontekstu, između ostaloga, i:

PROTEST: Zaustavite pokrajinske subvencije ekstremnoj desničarskoj sceni u Gornjoj Austriji (OÖ)!

Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje!

PODRŽITE PETICIJU: „Kraj pokrajinskih subvencija ekstremnoj desničarskoj sceni u G. Austriji!“

Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje!

Prvi ‚uspjeh‘ u borbi protiv ekstremne desničarske scene u G. Austriji!

Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje!

Antisemitički postovi u Radnoj skupini studenata austrijskih visokih škola (Gruppe der Aktionsgemeinschaft – Österreichische Hochschülerschaft)!

Članovi navedene skupine pripadali su (ili još uvijek pripadaju!) većim dijelom, zajednici studenata, koja je pri posljednjim izborima za studentske predstavnike, kandidirala u okviru zajednice studenata, koja se dovodi u direktni dodir sa Austrijskom pučkom strankom (ÖVP-eom)!

Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje!

Kurz povodom antisemitičkih postova: „Absolutno zadnja klasa!“

Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje! Ali, potom ipak slijedi…

Samo djelimične konsekvence za nacističke postove!

Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje! Ili još zabrinjavajuće…

Antisemitički postovi: Član navedene skupine radi u Ministarstvu vanjskih poslova!

Nekadašnji član navedene skupine, i član omladinske organizacije Sebastian-a Kurz-a iz JVP Margareten-a, radi kao referent u sekciji za pitanja integracije u navedenom ministarstu! Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje!

Poslije afere sa SS pjesmom izgubio je svoj posao!

Pokrenuta je jedna odgovarajuća politička debata! Detaljnije informacije možete vidjeti ovdje!

Foto ilustracija: Ivica Stojak

1. Mai 2019

Anlässlich des heutigen Feiertages, des heutigen Tages der Arbeit und aufgrund vieler einzelner Nachfragen!

Symbolbild: Ivica Stojak

Eine kleine Wahlanalyse der erst vor einigen Wochen abgehaltenen Wahl der Vertreter im oberösterreichischen Arbeitnehmer-Parlament. 
Eine kleine Analyse rund um die Arbeitnehmer-Vertretung in unserem (Bundes)Land herum und aus einer neutralen Sicht d. h. abseits von jeglicher Parteipolitik!

Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ – (vgl. 1. Johannes 2,1-6)

Endgültiger Wahlergebnis gesamt!

Die ÖVP, und ihre ‚Christlich-sozialen‘ verloren schon wieder!

Die größten Verlierer dieser AK-Wahl in Oberösterreich sind die ÖVP-Gewerkschafter (ÖAAB/FCG), die von ihrem 2014er-Ergebnis, damals 17,09 Prozent, weitere 3,69 Prozentpunkte ablegten. Schon vor fünf Jahren mussten sie 8,29 Prozent hergeben. Nun sind ihnen 13,4 Prozent Wähleranteil geblieben.

Das bedeutet dann konkret, dass die ÖAAB/FCG mit diesem weiteren katastrophalen Wahlergebnis in Zukunft nicht nur bei der Vollversammlung der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) auf nur 15 Mandate kommt (minus 4!), sondern darüber hinaus im AK-Präsidium ihren bisherigen Sitz (ihren AK-Vizepräsidenten!) verliert!*

AK-Wahlkampf in Linz! Bild: Ivica Stojak

Und die anderen Fraktionen?

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer blieben praktisch gleich, sie bekamen 0,16 Prozentpunkte dazu, liegen mit nun 10,2 Prozent auf Platz 3. Platz 4 besetzen die grünen AUGE-Gewekschafter, die 1,12 Prozentpuunkte verloren und nun nur noch 4,21 Prozent Wähleranteil aufweisen. Platz 5 wie immer für die Linken, mit der Abkürzung GLB, die 0,14 Prozentpunkte dazubekamen und nun 1,16 Prozent haben.

Die roten FSG-Gewerkschafter jubeln über das Ergebnis der AK-Wahl in Oberösterreich. Sie konnten sich von 65,5 Prozent im Jahr 2014 nun auf 71,02 Prozent hinaufarbeiten.**

AK-Wahl 2019: Endergebnis – Mandatsverteilung

AK-Präsident Johann Kalliauer reagierte als FSG-Spitzenkandidat auf das angeblich beste Ergebnis seit 1945 so: „Aus meiner Sicht ist das eine klare Ansage der Menschen, dass sie eine starke Arbeiterkammer haben wollen. Ich hoffe, dass diese Botschaft auch bei der Bundesregierung ankommt.“

Ich finde diese Aussage von Herrn Kalliauer, “dass Menschen eine starke AK wollen“, angesichts der wieder einmal mehr gesunkenen Wahlbeteiligung, ziemlich eigenartig. Denn die eigentliche Wahlbeteiligung ist bei dieser Wahl schon wieder gesunken und zwar um 1.4 Prozentpunkte auf 40,9 Prozent!

Damit sind auch bei dieser AK-Wahl die einzigen WAHLSIEGER die NICHT-WEHLER! Und wie ich das unmittelbar nach den vorletzten AK-Wahlen im Jahr 2014 schon ganz deutlich gesagt habe, man sollte dieses Wahlverhalten äußerst ernst nehmen, da es nämlich demokratie-politisch gesehen eine sehr klare Botschaft aussendet, und da es von der eigentlich stärksten Fraktion innerhalb der oberösterreichischen Arbeitnehmer kommt, nämlich von den NICHT-WÄHLER!***

„Die stärkste Fraktion innerhalb der (ober)österreichischen Arbeitnehmer sind die Nicht-Wähler!“ Symbolbild: Ivica Stojak. Ein Bild aus der thematischen Bilderreihe „AK-Wahl, AK-Wahl 2019, Wahl-Boykott“

Weitere bedenkliche Entwicklungen, die bei der diesjährigen AK-Wahl zu beobachten waren

– Panne bei Versand von Wahlunterlagen!

– Falsche Adresse: Weitere Panne bei AK-Wahl!

Hm! Sehr, sehr interresant! Obwohl nämlich die offiziellen AK-Wahlen in OÖ vom 19. März bis zum 01. April gedauert haben, war der AK-Wahllokal am Linzer Hbf bereits am 18. März geöffnet! Wie ist das denn zu verstehen? Foto: Ivica Stojak am 18.03.2019. Ort: Hbf Linz um 17:21 Uhr

Der immer wieder wiederkehrende Vorwurf einer missbräuchlichen Verwendung der AK-Gelder für einseitige Werbemaßnahmen bzw. Werbekampagnen

etc…

* Siehe dazu u. a. folgenden Zeitungsbericht: Schwere Schlappe für ÖAAB im Bezirk Freistadt!

** Weitere relevante Details können folgender Internetseite „Ergebnis der AK-Wahl 2019 in Oberösterreich!“

*** Siehe in diesem Zusammenhang u. a. auch meinen Bericht über die vorläufigen Wahlergebnissen aus dem Wahljahr 2014!

P.S.: Es wäre ebenfalls sehr, sehr interessant, sich die Rolle der AK in ihrer Funktion als Arbeitnehmer-Interessenvertreterin im folgenden arbeitsrechtlichen Fall: „Religiöse Diskriminierung, ja oder nein? Gerechtigkeit für alle, ja oder nein?“ ganz genau anzuschauen, um nämlich einfach zu sehen, ob ihre Haltung zum Thema „Religiöse Diskriminierung“ bzw. für jeden religiösen Feiertag, bzw. für jede davon betroffene Glaubensgemeinschaft gleichermaßen gilt, ja ob die damit ihrerseits medial hoch wirksam inszenierte „Gerechtigkeit für alle“ in konkreter Realität auch wirklich für alle gilt! Oder ist dieses Thema für sie (für die AK OÖ) nur in der Zeit der AK-Wahlen wichtig? Siehe das darunter liegende AK-Newsletter:

Bild-Screenshot: News aus der AK am 26.02.2019